Sunan Mongkhon
the mocking serenade of the nightingale
basics




age: 21 years old
birthday: 28.October
sexual orientation: queer
ancestry: halfblood
height: 1,79m
eyes: brown
hair: dark brown
nationality: thai-british
place of birth: Bangkok
place of residence:London
occupation: singer / guitarist
status: alive
spiteful
condescending
possessive
polarizing
selfish
vengeful
dominant
destructive
by MinnieWinnie

visit museums

like a model

club life

billiard evenings

play guitar in the morning
Sunan ist ein Mann, der in den Schatten lebt – nicht, weil er sie fürchtet, sondern weil er sie beherrscht. Sein Name wird mit Furcht ausgesprochen, sein Ruf eilt ihm voraus wie ein kalter Wind, der Unheil ankündigt. Er ist berüchtigt für seine dunklen Begierden, seine zerstörerische Natur und seine Fähigkeit, das Schlechteste im Menschen hervorzurufen. In seiner Gegenwart spürt man eine unheimliche Spannung, als würde die Luft selbst schwerer werden. Er ist der Alptraum jener, die glauben, sie könnten ihn durchschauen, und das Gift, das langsam in die Herzen derer sickert, die ihm zu nahe kommen.
Getrieben von einer unstillbaren Lust auf Macht und Kontrolle, liebt Sunan es, die Ängste anderer zu entblößen, ihre Schwächen zu finden und sie gegeneinander auszuspielen. Für ihn ist Schmerz eine Kunstform, und er selbst der Künstler, der mit Worten, Blicken und Gesten ganze Seelen zerlegt. Er zerstört nicht aus Notwendigkeit, sondern aus Vergnügen. Das Leid anderer ist für ihn wie Musik – ein Beweis seiner Überlegenheit, ein Spiegel seiner eigenen Dunkelheit. Seine Zunge ist schärfer als jede Klinge. Mit einem einzigen Satz kann er Vertrauen brechen, Freundschaften vergiften oder Selbstzweifel säen, die nie wieder verschwinden.
Sunan lebt in einem Kreislauf aus Selbstinszenierung und Verachtung. Jeder Tag dreht sich um ihn selbst, um sein Bild, seine Wirkung, seine Macht. Er genießt es, andere zu provozieren, sie zu demütigen, sie zu brechen – nicht nur, um sie zu verletzen, sondern um sich selbst zu spüren. Sein Lachen, gehässig und kalt, ist sein Schutzschild gegen die Einsamkeit, die ihn innerlich auffrisst. Er verspottet andere, weil er sich selbst nicht erträgt. Er liebt es, über andere zu lästern, Gerüchte zu streuen, Intrigen zu spinnen – nicht aus Langeweile, sondern aus einem tiefen Bedürfnis heraus, Kontrolle zu behalten. Solange er die Fäden in der Hand hält, kann ihn niemand verletzen.
Er lebt von der Reaktion, die er hervorruft – von jedem erschrockenen Blick, jedem wütenden Wort, jedem Flüstern hinter seinem Rücken. Für ihn ist das der Beweis, dass er Bedeutung hat. Liebe ist flüchtig, Bewunderung oberflächlich, doch Angst und Abscheu bleiben. Sie brennen sich in das Gedächtnis der Menschen ein, unauslöschlich.
Sunan hat sich mit dieser Rolle arrangiert – ja, er hat sie zu seiner Identität gemacht. Er trägt den Hass anderer wie eine Krone, als Beweis seiner Macht. Wenn man ihn verflucht, fühlt er sich lebendig. Wenn man ihn meidet, fühlt er sich überlegen. Er genießt es, der Schatten zu sein, der selbst im hellsten Licht sichtbar bleibt. Doch in den stillen Momenten, wenn das Lachen verstummt und die Masken fallen, bleibt nur Leere. Dann spürt Sunan, dass all seine Grausamkeit, all seine Spiele und Intrigen nur ein verzweifelter Versuch sind, nicht zu verschwinden.
Er zerstört, weil Zerstörung Spuren hinterlässt. Er verletzt, weil Schmerz Erinnerung schafft. Er lacht über das Leid anderer, weil es ihn daran erinnert, dass er Macht hat – Macht, die ihn davor schützt, bedeutungslos zu sein. In Wahrheit ist sein Sadismus ein Schrei nach Aufmerksamkeit, ein verzweifelter Versuch, nicht vergessen zu werden. Sunan ist ein Mann, der lieber als Dämon in den Köpfen der Menschen weiterlebt, als als Niemand in Vergessenheit zu geraten. Er will gefürchtet werden, weil Furcht ewig ist. Er will gehasst werden, weil Hass stärker bindet als Liebe. Und so tanzt er weiter auf den Trümmern, die er hinterlässt – nicht, weil er Freude am Chaos hat, sondern weil das Echo seiner Taten das Einzige ist, was ihn daran erinnert, dass er existiert.

baking at night

shopping trips

hangover

meaningless sex

a bit of gossip
schooltime

Fuckboy

Acceptable

the Musican

2011-2018



alternativ but classy
lots of accessories
style

dark colors

black boots


Affection System

singer and guitarist

lives in a WG



Temporary Help
work
Second Hand Shop
"Safe the Planet"

